Training

Das Training mit Hunden kombiniert im Idealfall den natürlichen Spieltrieb des Tieres mit sinnvollen Übungen, die dem Vierbeiner ein umgängliches oder gar hilfreiches Verhalten beibringen. Die wenigsten Übungen lassen sich dabei ohne Hilfsmittel durchführen. Ob es um das Apportieren, das Longieren, das Verfolgen von Fährten oder die Arbeit mit Clickern geht, für praktisch jede Art des Hundetrainings sind die passenden Produkte erhältlich.

Beim Leinentraining geht es darum, einem Schutzhund beizubringen, einen Widerstand zu überwinden. In die dafür nötigen Leinen sind sehr stabile Gummizüge eingearbeitet, die noch dazu Einwirkungen durch ruckartiges Ziehen an der Leine ausgleichen. Für Hunde, die Probleme damit haben, an der Leine zu laufen, gibt es den „Dog-E-Walk“, der zwischen Halsband und Leine angebracht wird. Wenn der Hund zu stark an seiner Leine zieht, gibt das Gerät einen unangenehmen Ton von sich, der nach einer Weile dafür sorgt, dass das Tier sein Verhalten anpasst.

Für das Ferntraining, also Übungen auf größere Distanzen, gibt es Geräte, mit denen der Hund auch dann korrigiert wird, wenn der Trainer nicht unmittelbar in der Nähe ist. Dazu gehören Systeme, bei denen der Trainer über einen Sender einen Empfänger am Halsband des Hundes aktivieren kann. Dadurch wird ein Ton, eine Vibration oder ein Sprühstoß mit einem ungefährlichen Gas ausgelöst, der die Aufmerksamkeit des Tieres nach einer Ablenkung zurück auf die Übung lenkt. Zudem gibt es Ballwurfmaschinen, die einen Ball in große Entfernungen schleudern können.

Für Trainingseinheiten, bei denen der Hund einen Gegenstand apportieren soll, eignen sich Apportierhölzer wegen ihrer robusten Beschaffenheit und ihrer Form besonders gut. Bei einigen Hölzern lässt sich das Mittelstück austauschen und somit die Übung variieren. Durch Überzüge aus Leder oder Jute können die Hölzer außerdem so ausgekleidet werden, dass sie sich auch für kleinere oder junge Hunde eignen.

Clicker dienen der Bestätigung des Hundes, wenn dieser eine Aktivität korrekt durchführt. So wird er auf das metallene Geräusch des Clickers geprägt und erlernt ein positives Verhalten schneller. Alternativ kann man auch eine Pfeife einsetzen. 

Das Longieren ist eine Übung, die man von Pferden kennt, aber auch Hunde lassen sich auf das Führen in einem Kreis trainieren. In der Mitte des Kreises, den man mit Stäben und einem Absperrband absteckt, befindet sich der Hundetrainer und führt das Tier an einer Leine im äußeren Teil des Kreises. Auf Kommando bleibt der Hund stehen, ändert seine Richtung, setzt oder legt sich hin. Bei Obedience-Übungen geht es darum, dass das Tier mehrere Aufgaben präzise lösen muss. Dafür sind vor allem Produkte erhältlich, die der Markierung dienen.

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